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Vierzehn

Glutenhaltige Getreide
Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel, Kamut

Milch
Butter, Joghurt, Quark, Sahne, Käse, Laktose (Milchzucker)

Eier
Kuchen, Nudeln, Soßenpulver, Fertiggerichte, Speiseeis

Soja
Sojamilch, Tofu, viele Snackriegel und auch viele Pflanzenöle

Erdnüsse
viele Müslis, Schokolade, Pralinen, Studentenfutter, Fertiggerichte

Schalenfrüchte
wie Haselnuss, Mandel, Walnuss, Cashewnüsse. Kann enthalten sein in Schokolade, Fertigsalaten

Sellerie
Suppengrün, fertige Salate, Gewürzmischungen, Fertigprodukte, Tütensuppen

Senf
Marinaden, Wurst, Currypulver, Eintöpfe, Sauerkonserven, Saucen, Würzmischungen

Krebstiere
Garnelen, Langusten, Flusskrebse, Hummer, Fischpasteten

Fisch
Fischsauce, Öl, Fischgelatine im Multivitaminsaft

Sesamsamen
Backwaren, Öl, Müsli, Gewürzmischungen, Cracker, Süßwaren, Orientalische Gerichte

Sulfite, Schwefeldioxid
Wein, Trockenobst, Kartoffelprodukte, Würzmittel, Essig, Fertiggerichte

Lupinen
Lupinen-Mehl als Soja-Ersatz in Brot, Gebäck und Teigwaren

Weichtiere
Meeresschnecken, Venusmuscheln, Miesmuschel, Austern, Tintenfische, Kalmare

Allergien und Lebensmittel-Unverträglichkeiten sorgen am häufigsten für äußerst unangenehme Nebenwirkungen: Die Haut rötet sich, es gibt Quaddeln und Juckreiz, im Mund- und Rachenraum können Bläschen entstehen. Husten und Atemnot, Blähungen oder Durchfall sind noch die kleineren Probleme. Im schlimmsten Fall kann eine Allergie oder Unverträglichkeit einen lebensbedrohlichen Schock auslösen. Weltweit leiden mehr als 250 Millionen Menschen an Lebensmittel-Allergien, allein in Deutschland fast fünf Millionen.